| Theaterstücke in hochdeutscher Fassung |
Diese Stücke sind für Vereine, welche eine solche Aufführung planen, zur Übersetzung freigegeben!
alles abendfüllende Theater
Deutsche Stücke
| Bier,
Bits und ein Baby ca. 110 Min. 4 H / 5 D od. 3 H / 6 D |
| Komödie in 5 Szenen von Arno Boas |
| Bühnenbild: Gemeinschaftszimmer als Küche, Bad und Wohnzimmer |
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Eine vorbildlich geführte Männer-WG – deren geistiger Mittelpunkt der stets gut gefüllte Kasten Bier ist - gerät aus den Fugen. Eine junge Mutter mit Kind bringt den Haushalt und die Herzen der Männer total durcheinander. Dazu kommt, dass sich der neue Mitbewohner Otto etwas sonderbar verhält. Kein Wunder, verbirgt „er“ doch ein gut gehütetes Geheimnis. |
| Ein
Hausfreund kommt selten allein
ca. 120 Min. 4 H / 4 D |
| Komödie in 4 Akten von Erika Kainberger-Kapeller |
| Bühnenbild: Wohn- Esszimmer |
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Cordula und Karl sind schon "ziemlich lange" verheiratet, deshalb haben sie sich nicht mehr viel zu sagen. Wenn sie miteinander reden, streiten sie – meistens wegen ihrer pubertierenden Tochter Bettina. Karl verheimlicht Cordula, dass er gekündigt wurde, und tut so, als gehe er weiterhin jeden Morgen zur Arbeit. Eines Tages kommt ein neuer Briefträger, der junge, attraktive Felix, um Cordula einen eingeschriebenen Brief zu überreichen. Die beiden verstehen sich sogleich ausgezeichnet. Außerdem taucht Otto, ein früherer Verehrer von Cordula, unerwartet auf. Zudem will Karls Freund Leo, der früher mal ein Verhältnis mit Cordula hatte, diese wieder zurück gewinnen. Cordula genießt die Besuche ihrer „Hausfreunde“ natürlich sehr und sie blüht immer mehr auf, was auch ihrer eifersüchtigen Nachbarin Anna nicht entgeht. Diese schürt eine Intrige, die nicht ohne Folgen bleibt. Die Veränderungen seiner Frau erwecken bei Karl ein Gefühl, das er schon seit Jahrzehnten nicht mehr spürte: Eifersucht! Er schmiedet zusammen mit Felix’ Frau Sara einen Plan, wie sie beide ihre Ehen retten könnten. Dabei geraten die beiden allerdings selbst in eine verfängliche Situation... |
| Wer
küsst die Braut?
ca. 120 Min. 3 H / 5 D |
| Komödie in 3 Akten von Angelika Grimm |
| Bühnenbild: Coiffeur-Salon |
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Marlene liebt Harald. Obwohl sie sich noch nicht lange kennen, haben sie beschlossen, zu heiraten. Am Tag vor der Hochzeit lernt Marlene Haralds Mutter kennen und erschrickt heftig: Mama Winzig hat die Familie fest im Griff, Vater und Sohn gleichermaßen. Während der Zeitpunkt der Hochzeit nun mehr und mehr naht, werden Marlenes Zweifel immer größer... zumal sie sich mehr zu ihrem Chef, dem Friseur Sebastian(o), hingezogen fühlt als sie sich eingestehen will. Harald wiederum küsst in der Nacht vor der Hochzeit die Falsche und kommt plötzlich auch ins Grübeln. Bleibt die große Frage: Wer küsst die Braut? |
| Kaltgestellt
ca. 105 Min. 5 H / 4 D |
| Tragikomödie in fünf Szenen von Arno Boas |
| Bühnenbild: Skihütte |
| Im Mittelpunkt des Stückes steht eine Sorte Mensch, über die sich fast jeder schon einmal geärgert hat: die Gaffer. Sie sind immer vorne dran, wenn’s irgendwo brennt oder gekracht hat. Katastrophen sind ihr Hobby, und auf der Suche nach dem ultimativen Kick hat es diesmal eine Schaulustigen-Gruppe in die Berge verschlagen. Sie hoffen, eine Lawine live mitzuerleben – allerdings entwickelt sich der Ausflug eher zum Horrortrip, denn sie werden in der Hütte eingeschneit – zusammen mit drei anderen Menschen. Da sind die Konflikte vorprogrammiert. Das Stück verbindet Dramatik und Komik mit einer Portion schwarzen Humor. Am Ende erleben die Gaffer wirklich eine Katastrophe – aber ganz anders als erwartet... |
| Allmächt
ca. 105 Min. 5 H / 5 D |
| Zeitkritische Komödie von Arno Boas |
| Bühnenbild: Dorfplatz, vor Wirtschaft |
| Der Gastwirt und Jäger Helmut stößt eines Abends auf der Jagd auf einen sonderbaren Zeitgenossen. Der ist komisch angezogen, sieht „blau“ aus und spricht zunächst kein Wort Deutsch. Helmut nimmt ihn mit nach hause und löst damit ein mittleres Beben aus: denn „Allmächt“, so heißt der Unbekannte inzwischen, kommt von einem anderen Stern. Als sich herausstellt, dass Allmächt auf Asylsuche für sein ganzes Volk ist, kippt die anfangs freundliche Stimmung schnell in Feindseligkeit um. Allmächt ist dank eines magischen Steines zwar eigentlich unbesiegbar, doch seine Gegner machen sich seine Schwäche zunutze: er verträgt keinen Alkohol. |
| Allmächt
– Epiosde II
ca. 110 Min. 5 H / 5 D |
| Komödie von Arno Boas |
| Bühnenbild: Dorfplatz |
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Maria
lebt mit ihrem Vater und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf und führt
dort eine Gastwirtschaft. Die Geschäfte gehen nicht besonders gut, und
die Gemeinde hat ein Auge auf ihren Betrieb geworfen, um ihn zu einem
modernen Ausflugslokal umzubauen. Maria wehrt sich – und erhält Hilfe
von unerwarteter Seite. Denn eines Tages erhält sie Besuch von Allmächt
– jenem Außerirdischen, der vor 20 Jahren zum ersten Mal auf der Erde
gelandet war. Maria hat eine große Überraschung für ihn parat...
Allmächt Epiosde II ist zwar eine Fortsetzung der Geschichte „Allmächt“, kann aber auch unabhängig davon gespielt werden. Der aus dem Fränkischen stammende Name „Allmächt“ kann auch abgeändert werden, z. B. in „Jesses ja“ oder „Um Himmels willen“ |
| Katharina
und das ewige Leben
ca. 110 Min. 5 H / 4 D od. 4 H / 5 D |
| Himmlisch-höllisches Volksstück von Jochen Wiltschko |
| Bühnenbild: gute Stube eines Bauernhauses |
| Schlecht steht es um den heruntergekommenen Sachsenhof: Der Bauer Karl hat seit dem Tod seiner Frau dem Lieben Gott abgeschworen und sich dem Alkohol verschrieben. An einem Lichtmesstag trifft Katharina ein und tritt ihren Dienst als neue Magd an. Schon bald muss sie feststellen, dass auf dem Hof der Teufel Gorbaldus sein Unwesen treibt, der es auf die Seelen der Hofbewohner abgesehen hat. Katharina ist die Einzige, für die der finstere Geselle sichtbar ist! |
| Waidmannsheil
ca. 100 Min. 5 H / 4 D, plus 2 Kinder |
| Komödie von Klaus-Dieter Gugel |
| Bühnenbild: Hof Bürgermeister, Wald |
| Bürgermeister Herbert Schneider und seine Parteifreunde haben ein kleines Problem: In ihrem grenzenlosen Tatendrang haben sie Gewerbeflächen ausgewiesen und dort Straßen und Versorgungsleitungen installieren lassen. Leider finden sie keine Firmen, die sich dort ansiedeln möchten. Da ist natürlich guter Rat teuer! Als letzte Rettung hat man die vermögende Industriellenfamilie Schnerpfelbach in das Dorf eingeladen. Alles, aber wirklich alles wird versucht, damit Dr. Schnerpfelbach seinen Firmensitz verlegt... |
| Das
klösterliche Wickelkind
ca. 110 Min. 5 H / 3 D |
| Komödie von Jochen Wiltschko |
| Bühnenbild: Gemeinschaftsraum im Kloster |
| Welch eine Überraschung für die Insassen eines kleinen Klosters: Nachdem die Krippe für das bevorstehende Weihnachtsfest aufgestellt wurde, liegt anstelle des hölzernen Jesuskindes plötzlich ein lebendiges Baby darin! Aus den vier Mönchen werden nun Väter wider Willen, die Windeln wechseln und Milchfläschchen wärmen müssen. Außerdem suchen zwei junge Frauen im Kloster um Hilfe nach. Und schließlich treibt noch ein geheimnisvoller Likörsäufer sein Unwesen, der die für den Verkauf bestimmten Vorräte des Klosters dezimiert. |
| Der
Machtkampf
ca. 100 Min. 5 H / 5 D, zus. 2 Mini-Rollen |
| Lustspiel von Paul Greb |
| Bühnenbild: Dorfplatz |
| Zwei aneinandergrenzende, seit langem verfeindete Dörfer sollen zu einer Großgemeinde zusammengeschlossen werden. Um den Bürgermeisterposten dieser neuen Großgemeinde streiten sich die bisherigen Ortsvorsteher. Der geldgierige Wirt möchte als Bürgermeister die Amtsgeschäfte von seinen Räumlichkeiten aus leiten. Dem korrupten Metzger ist jedes Mittel recht, als zukünftiger Bürgermeister seine persönlichen Interessen durchzusetzen. Der Wahlkampf steigert sich zu einem Machtkampf und droht zu eskalieren. Wirts- und Bäckersfrau fürchten um ihre Existenz. Sie gehen ohne Wissen ihrer Männer gegen den Metzger in die Offensive und demonstrieren mit einer ”Frauenliste”. |
| Heimatfront
ca. 105 Min. 13 H / 12 D, plus Statisten |
| Freilicht-Volksstück von Arno Boas |
| Bühnenbild: Gutshof, mehrere Abgänge, zwei Spielebenen |
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Süddeutschland
im März 1945. Die Front rückt immer näher. In einem Dorf/kleinen Städtchen
führt die verheiratete Eva einen größeren Bauernhof. Evas Mann Walter
und ihr Sohn sind im Krieg, die Arbeit auf dem Hof bewältigt sie zusammen
mit ihren Kindern, ihrer Schwiegertochter, einer Magd und einem polnischer
Zwangsarbeiter. Da quartiert sich eine Einheit der Waffen-SS bei ihr ein,
was außer dem etwas einfältigen NSDAP-Ortsgruppenleiter niemanden
erfreut. Als dann Evas desertierter Mann plötzlich vor ihr steht, weicht
ihre Freude schnell großer Angst. Denn wird Walter entdeckt, droht ihm
der Tod. Seine Anwesenheit kann verheimlicht werden, bis es eines Tages zu
einer Auseinandersetzung zwischen einem SS-Offizier einerseits und der
Magd und dem polnischen Zwangsarbeiter andererseits kommt. Um beide zu
retten, gibt Walter seine Tarnung auf – und wird vors Standgericht
gestellt.
Das Volksstück zeigt anhand einzelner Schicksale die Nöte, Zwänge, Hoffnungen und das Leid der Menschen, die im März 1945 an der „Heimatfront“ von der Kriegsfurie überrollt werden. Gleichzeitig stellt das Stück Frage nach der Verantwortung des einzelnen in einer gleichgeschalteten Gesellschaft, in der das Wegsehen, die Verdrängung und der blinde Gehorsam zu bestimmenden Lebenseinstellungen wurden. |
| Auf
gute Feindschaft
ca. 110 Min. 4 H / 5 D |
| Lustspiel in 3 Akten von Thomas Gehring |
| Bühnenbild: Platz vor zwei Anwesen, kleiner Zaun dazwischen |
| Familie Helmig und Familie Schorrn wohnen seit kurzer Zeit nebeneinander. Die beiden Frauen allerdings kennen sich schon länger, sind allerdings nicht gut aufeinander zu sprechen. Ihre Fehde weitet sich aus zum handfesten Nachbarschaftsstreit! Da hilft es auch nichts, dass sich die beiden Ehemänner eigentlich wunderbar verstehen. Für den Aufbau einer Verteidigungslinie wird von der einen Partei Oberst a. D. August von Hoppel und von der anderen der Schwiegersohn in spe Joachim Eimer, ein Meister der Selbstverteidigung, gewonnen! Doch dann schlägt das Schicksal zu: Zwischen beiden Anwesen werden Reste einer römischen Siedlung gefunden und der Staat meldet einen zweifelhaften Eigenbedarf an! |
| Herr
im Haus bin ich
ca. 120 Min. 4 H / 6 D |
| Eine lustige Urlaubsgeschichte in 3 Akten von Dieter Fuchs |
| Bühnenbild: Garten zwischen Bauernhaus und rechts Scheune mit Stall |
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Familie Vestner will sich einen Zusatzverdienst verschaffen und bietet Fremdenzimmer an. Allerdings gegen den Willen des Hausherrn, der lieber seine Ruhe hätte. Entsprechend unfreundlich empfängt er auch die ersten Gäste. Erst als die fesche Rita anreist, entdeckt er seine Dienstleistungs-Fähigkeiten – sehr zum Leidwesen seiner Frau. Doch Rita ist nicht der einzige Gast, mit dem sich die überforderten Neu-Vermieter herumschlagen müssen... |
| Der
mit dem King tanzt
ca. 90 Min. 5 H / 4 D |
| Komödie in 3 Akten von Jörg Bettermann |
| Bühnenbild: Hotellobby |
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Es gibt zahlreiche Epigonen, die den King teils aus Verehrung, teils aus kommerziellen Interessen imitieren. Bei Alwis, Elvis-Fan der ersten Stunde und Wirt eines kleinen Stadthotels, ist es jedoch die wahre, die reine Liebe, die ihn vorantreibt. Selbstverständlich also, dass er an dem stattfindenden Elvis- Wettbewerb teilnimmt. Dieser treibt so allerhand buntes Volk in sein Hotel. Menschen mit Sprachfehlern, Psychosen, übertriebenem Sendungsbedürfnis oder auch starkem ökologischen Bewusstsein. Doch nicht alle eint die Liebe zum King. Unter den illustren Gästen befinden sich auch wahre Spitzbuben: Der türkische Kleinganove mit Defiziten im Satzbau und sein russischer Komplize... |
| Herzlichen
Glückwunsch, Julius
ca. 110 Min. 3 H / 4 D |
| Bitterböse Kriminalkomödie in 3 Akten von Thomas Gehring |
| Bühnenbild: Wohnzimmer |
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In der abgelegenen Hasenmühle wird der 60. Geburtstag des reichen Hausherrn Dr. Julius M. Ruppert gefeiert! Fernab des Trubels der Großstadt will der egoistische und gemeine Kerl dieses Ereignis begehen! Durch eine Autopanne gezwungen, taucht der berühmte fränkische Detektiv Joseph Lauer mit einer Anhalterin in dem Anwesen auf. Da kommt überraschend nach einem Stromausfall der Hausherr zu Tode! Lauer wird gebeten, den Fall aufzuklären. Doch vor lauter Verdächtigen verliert er bald völlig den Überblick. Da geschieht ein zweiter Mord... |
| Beim
Franko ischt was los
ca. 115 Min. 4 H / 4 D |
| Lustspiel in 3 Akten von Angelika Grimm |
| Bühnenbild: Gaststätte |
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Franz ist Witwer und Vater zweier Töchter. Er führt eine deutsche Gastwirtschaft. Doch immer, wenn er – gegen den Willen seiner älteren Tochter – italienische Wochen hat – verwandelt er sich in den feurigen Franko. Und in diesen „verguckt“ sich Maria, ein weiblicher Gast mit einer Schwäche für südländische Männer. Nun hat Franz alias Franko allerdings ein Problem, das dadurch noch größer wird, dass die örtliche Theatergruppe bei ihm ihr neues Stück probt – und der Inhalt top geheim ist... |
| Der
Westentaschen-Gigolo
ca. 80 Min. 2 H / 4 D |
| Schwank in 3 Akten von Iris Klasen |
| Bühnenbild: gute Stube |
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Die Geschichte handelt von der frustrierten und von ihrem Mann schikanierten Ehefrau Frieda, der zwei Freundinnen helfen wollen, ihren Mann zurück zu erobern. Die Methoden der beiden Damen sind allerdings nicht ganz lupenrein. Dadurch entstehen einige Verwirrungen und es entspinnt sich eine Romanze, die nicht vorgesehen war… |
| Ein
Amt auf Abwegen
ca. 115 Min. 5 H / 6 D |
| Komödie in 3 Akten von Paula Baumann |
| Bühnenbild: Vorzimmer Bürgermeisteramt |
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Eine
kleine Gemeinde beteiligt sich an dem Wettbewerb „Die bürgerfreundlichste
Kommune Deutschlands“. In die überschaubare Welt der gemütlichen
Amtsstube sollen Kundenfreundlichkeit und Dienstleistungsgedanke Einzug
halten. Allerdings nicht aus purer Einsicht heraus, sondern alleine zu dem
Zwecke, dem Bürgermeister seine Wiederwahl zu sichern. Während man die
Ankunft der Bewertungskommission erwartet und sich die Mitarbeiter bemühen,
den neuen Anforderungen gerecht zu werden, kocht der Bürgermeister sein
eigenes Süppchen und will ein geheimes Projekt voranbringen. |