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Die hölzerni Jungfrau

Bäuerlicher Schwank in 3 Akten

Komödie, Lustspiel, Schwank
Mehrakter, abendfüllend
ca. 110 Min., 60 Seiten

Autor(en)/Übersetzer: Walfried Ridi, Klein Fritz
Besetzung: 5 H / 5 D - 10 Total
3 Akt(e) / 1 Bühnenbild(er)

Die kleine Gemeinde im „Steibachtäli“ will am Trachtenzug in Bern mitmachen und den 1. Preis für die schönsten Trachten gewinnen. Die Bedingung ist, dass ein Brautpaar dabei sein muss. Der Sohn vom Gemeindepräsident will aber einfach nichts von Frauen wissen. Seine heimliche Verehrerin vom Nachbarhof ist aber so clever, dass sie ihn mit einer List dazu bringt, sie nur so zum Schein zu heiraten, damit man an den Umzug kann. Die Schneiderin, welche man aus der Stadt holt, bringt die ganze Gemeinde, vor allem aber den Hormonspiegel der Männer, mit der mitgebrachten Holzpuppe arg durcheinander. Sogar der Junge vom Gemeindepräsident ist plötzlich dem holden Geschlecht nicht mehr abgetan und bringt sogar seinen Vater soweit, dass dieser auf ihn eifersüchtig wird. Bei der Anprobe der Trachten fliegen bei den Frauen dann die Fetzen, denn jede möchte ihre Tracht zuerst. Dass bei soviel Herzblut, auch in der Nacht viel „action“ rund um die Holzpuppe passiert und zwei, die sich gar nicht kennen, im gleichen Bett aufwachen, ist der krönende Abschluss der verschiedenen Missverständnisse. Nach diversen Schlachten wird am Schluss dann der Krieg von den Frauen gewonnen, damit man in Bern am Umzug mitmachen kann.

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