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Was mache mer jetz

Ländliche Komödie in 3 Akten

Komödie, Lustspiel, Schwank
Mehrakter, abendfüllend
ca. 110 Min., 56 Seiten

Autor(en)/Übersetzer: Vetsch This
Besetzung: 4 H / 5 D - 9 Total
3 Akt(e) / 1 Bühnenbild(er)

Es ist nach jedem Akt ein Tag später.
Auf dem Schattenhof verschwinden plötzlich Kühe. Gleichzeitig tauchen Lukas Gwerder‘s nicht gerade beliebten Schwestern Berta und Babett auf. Zur gleichen Zeit tummelt sich die etwas zwielichtige Person mit Namen Gigax in der Gegend herum. Die ledige und eher faule Tochter von Lukas, welche den Hof übernehmen sollte, hat nicht unbedingt Interesse daran, weil sie liebend gerne in die Stadt möchte. Da oben findet man ja sowieso keinen Mann, denkt sie? Dass dann auch noch die italienisch sprechende Lea Gregoli auftaucht und der Tochter Vreni noch die letzte Hoffnung mit dem Nachbarssohn, David Käser nimmt, macht die Sache noch komplizierter. Es gibt zwei Personen in diesem Stück, welche sich ungeahnt als zwei andere Figuren entpuppen. Lea als Gabi und aus Gigax wird Herr Mögeli. Dass der ohnehin schon unsichere Polizist, Lorenz Hasenfuss, der stets mit dem Spruch „was mache mir jetz“ aufwartet, durcheinander gerät ist zu erwarten. Warum und mit welchem Hintergrund lesen sie am besten selbst! Alles in allem eine heitere Komödie mit vielen Verwirrungen und Pointen, schwungvoll und humoristisch, mit äusserst schalkhaften Wendungen verwinkelt, welche dem Stück zu Spannung bis am Schluss verhelfen.

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