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Trotzchöpf

Lustspiel in 2 Akten

Komödie, Lustspiel, Schwank
Zweiakter
ca. 70 Min., 40 Seiten

Autor(en)/Übersetzer: Wälti Hans
Besetzung: 4 H / 4 D - 8 Total
2 Akt(e) / 1 Bühnenbild(er)

Die Nachbarsleute, der Landwirt Matter und der Fabrikant von Stetten und ganz besonders deren Ehefrauen, stehen auf Kriegsfuss zueinander. Wie so oft im Leben wären die Gründe, die zu diesem Streit führten, mit ein bisschen gutem Willen und Verständnis für den Mitmenschen zu beseitigen gewesen. Die Bevölkerung des Dorfes spalten sich in zwei Lager. Die einen sind dem Bauer und die anderen dem Fabrikanten wohlgesinnt.
Auch die Wirtslaute zum Rössli müssen wegen diesen Streitereien auf Einnahmen verzichten. Sepp Stierlimann, der Rössliwirt hat sich an der Gemeindeversammlung mit der Bemerkung: „Mir sind doch do nümme im Chindergarte,“ die Antipathie aus beiden Lagern zugezogen. Wäre da nicht noch der sensible aber spassige Strassenwischer, Heiri Mutschli, so würde man die Wirtstube meistens leer vorfinden.
Zum Glück für die notleidenden Wirtsleute ist aber die neue Serviertochter eine ausserordentliche Schönheit, sodass wenigstens die männliche Kundschaft ein wenig zunimmt.
Die Serviertochter, ist aber nicht nur schön, sondern auch noch sehr schlau. Sie schmiedet zusammen mit Heiri einen Plan. Eine Friedenskonferenz wird arrangiert, beziehungsweise vorgetäuscht. Grosse verfeindete Staatsmänner wollen auf der Durchreise eine Friedenskonferenz durchführen.
Mit grosser Spannung erwartet man die Persönlichkeiten, ... doch sie kommen nicht. Statt dessen werden die Streithähne des Dorfes ins Rössli gelockt. Nach turbulentem Verlauf kann die Friedenskonferenz recht erfolgreich abgeschlossen werden. Auch Heiri, der schon viele Jahre in Unfrieden von seiner Frau getrennt ist, erlebt hier eine grosse Überraschung.
Trotz dem Thema „Streit“, ein überaus heiteres Lustspiel mit einem schönen und überraschenden Schluss.

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