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Kuckucksväter

Komödie in 3 Akten

Komödie, Lustspiel, Schwank
Mehrakter, abendfüllend
ca. 110 Min., 56 Seiten

Autor(en)/Übersetzer: Keller Simon
Besetzung: 6 H / 6 D - 12 Total
3 Akt(e) / 1 Bühnenbild(er)

Ferdinand Trütscher, ein lokaler Jungpolitiker, befindet sich mitten im Wahlkampf, als er von seiner Freundin erfährt, dass sie von einem anderen schwanger ist. Für die Presse wäre diese Story ein gefundenes Fressen, da sein Vater, Heinrich Trütscher, eine bekannte Verhütungsmittelfirma leitet. Um dies zu vertuschen, spielen die beiden mit Hilfe des Haussekretärs Emil der Öffentlichkeit weiterhin das glückliche Paar vor. Als wäre dies nicht schon Stress genug für Ferdi, gerät er auch noch ins Visier vom unerbittlichen Kommissar Rolf, welcher nach einer vermissten NSA Angstellten sucht. Dass diese "Leiche" schon lange im Keller vom Hause Trütscher liegt, erleichtert die Situation nicht wirklich. Als dann im Laufe der Geschichte auch noch die Geliebte von Ferdis Vater auftaucht, der ortsansässige Bücherbibelclub gegen das Trütscher-Imperium zu demonstrieren beginnt und eine rüpelhafte Hebamme in die Wohnung platzt, wächst dem Jungpolitiker die ganze Situation zunehmend über den Kopf.
Eine rasante Komödie, die der Frage auf den Grund geht, wie weit ein Mann für seine Karriere gehen wird.

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