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Em Götz syn Stellverträtter

Dorfkomödie in vier Akten

Komödie, Lustspiel, Schwank
Mehrakter, abendfüllend
ca. 100 Min., 44 Seiten

Autor(en)/Übersetzer: Meyer Jean
Besetzung: 7 H / 5 D - 12 Total
4 Akt(e) / 2 Bühnenbild(er)

Die Bartzikoner haben eine Riesenwut auf ihren Ortspolizisten Götz. Dieser ist nicht nur ein von sich eingenommener Schürzenjäger, sondern ebenso selbstherrlich und schikanös in seiner Amtsausübung. Auch die beiden Lebenskünstler Fredi Nobel und Lorenz Berlichinger bekommen dies zu spüren.
Im Leuen lässt eine Jassrunde ihrer Wut über Götz freien Lauf. Fredi und Lorenz spitzen ihre Ohren. Wie demjenigen der Inhalt der Jasskasse offeriert wird, der es dem Götz "einmal so richtig besorgt", gesellen sich die beiden Freunde zur Runde. Es entsteht der Plan, den Götz während seiner Studienreise durch Fredi Nobel vertreten zu lassen.
Der unechte Dorfpolizist amtet recht gewissenhaft, deckt etwelche Ungereimtheiten seines Amtsvorgängers auf und nimmt dessen Schützlinge gehörig in die Mange. Doch unerwartet platzt Götz in den Polizeiposten, wo gerade seine Widersacher versammelt sind. Er spielt den Starken, wird aber angesichts einiger Hinweise auf seine Amtsführung kleiner und kleiner. Letztendlich kapituliert er - Fredi soll sein Nachfolger werden.

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