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D Jungfere vom Chräiehof

Lustspiel in 2 Akten

Komödie, Lustspiel, Schwank
Zweiakter
ca. 80 Min., 40 Seiten

Autor(en)/Übersetzer: Pesenti Carmelo
Besetzung: 3 H / 4 D - 7 Total
2 Akt(e) / 1 Bühnenbild(er)

Lisel und Lotti betreiben seit zehn Jahren den Chräiehof nur mit Hilfe des Knechts Hans. Der Hof läuft mehr schlecht als recht. Das haben die beiden Schwestern zum grössten Teil selber zu verantworten. Es sind zwei richtige Reibeisen die an niemandem was Gutes lassen, besonders nicht am Männervolk, das können sie gar nicht ausstehen. Nur Hans der Knecht wird geduldet, der ist ja auch kein richtiger Mann, ist anspruchslos und gehorcht den Beiden aufs Wort. Die beiden Guggisbergschwestern geniessen in der Umgebung einen sehr schlechten Ruf, der besonders am runden Tisch in der Dorfbeiz ein Thema ist. Ihr Ruf ist so schlecht, dass sich keiner freiwillig näher als 100 Meter an den Hof wagt. Die selbstbewußte Notarin Sandra Keller überbringt den beiden die frohe Nachricht, dass sie eine Erbschaft in der Höhe von 1,2 Millionen Franken gemacht haben. Um das Erbe jedoch anzutreten muss eine der beiden innerhalb einer Woche heiraten, sonst wird das ganze Erbe dem Hundeheim von Guggenbühl zufallen. Da ist guter Rat teuer, wo findet man so schnell einen Mann? Alle die Interesse hatten wurden mit Geschrei vom Hof verjagt. Beide versuchen ihr Glück zuerst mit Inseraten und Plakaten. Als das nichts nützt, versuchen sie es doch noch einmal bei Hans. Doch der lehnt dankbar ab. Endlich glauben sie, einen Mann gefunden zu haben. Doch der ist auch nicht der Richtige, denn es ist der neue Pfarrer und der ist bereits verheiratet. Wie die Beiden trotz Güllenbad, Verwechslungen und Wolfsfalle doch noch zu ihrem Erbteil kommen, erfahren sie und das Publikum erst ganz am Schluss. Dieses Theater lebt von den Schauspielern und ist vollgespickt mit lustigen Dialogen und viel Situationskomik.

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