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S Lisi muess wägg

Heitere Kriminalgeschichte in 2 Akten

Krimikomödie
Zweiakter
ca. 70 Min., 36 Seiten

Autor(en)/Übersetzer: Gröbli Daniela
Besetzung: 4 H / 3 D - 7 Total
2 Akt(e) / 1 Bühnenbild(er)

Hans, seine Frau Vreni, sowie Sepp mit Annekätti bewohnen ein Haus. Das Besondere daran ist, dass das Haus nur eine Küche und ein Wohnzimmer hat, die beide Ehepaare gemeinsam benutzen können. Streitereien sind so vorprogrammiert. Eine grosse Rolle spielt dabei auch Oma Lisi, die immer wieder neue Krankheiten erfindet. Ein Streitpunkt zwischen Hans und Sepp ist die schmerzfreie Schlachtung der Kühe. Das grosse Verwirrspiel beginnt, als Hans die erst kürzlich gekaufte Kuh Lisi schlachten will, deren Namen die andern Familienmitglieder gar nicht kennen. Er plant diesmal eine besondere Schlachtung. Mit einem Inserat kündigt er eine „Öffentliche Hinrichtung“ an. Er will Sepp beweisen, dass man Kühe schmerzfrei schlachten kann. Annekätti glaubt nun, als sie das Inserat liest, dass Hans die Oma Lisi umbringen will. Zu diesem Entschluss kommt sie, da in ihren heissgeliebten Esoterik-Heftchen von einem neuartigen Virus ATS (Akkutem Tötungs-Syndrom) geschrieben wird. Menschen, die von diesem Virus befallen werden, haben die unbändige Lust, alles was lebt zu töten. Annekätti und Bauer Sepp holen sich Hilfe beim Psychiater Klarkopf, der spezialisiert sein soll auf dieses Syndrom. Als Tarnung stellen sie den Psychiater Klarkopf als Knecht ein. Doch nun beginnt das Chaos erst recht.

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